Wärmepumpe

Wärmepumpe – wie kann man sie wählen und warum?

Die Badesaison in unserem Klima ist nicht unbedingt lang, deswegen müssen wir sie irgendwie verlängern. Dank einer Wärmepumpe brauchen wir nicht auf die ersten Sonnenstrahlen warten oder uns Sorgen machen, wenn im Sommer der Himmel bewölkt ist. Man kann also die Badesaison sogar um ein paar Monate verlängern. Auf dem Markt gibt es natürlicherweise viele verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Stärken.

Wie wählt man also die richtige Pumpe?

Jede Pumpe ist einfach und sehr effektiv, aber um das richtige Modell zu kaufen und dann dieses Modell richtig zu nutzen, müssen wir ein paar Faktoren berücksichtigen. Vor allem, je sparsamer, desto besser, aber die Wärmepumpe ist nicht allein verantwortlich für Energieverbrauch. Wenn wir eine Poolüberdachung oder eine Solarfolie haben, geht die aufgeheizte Wärme nicht verloren. Im Endeffekt, bezahlen wir auch nicht zu viel für Strom, weil die Pumpe sich nur dann anschaltet, wenn die Temperatur unter das gewünschte Niveau runterfällt. Deswegen ist eine Abdeckung so wichtig. Wichtig ist auch eine Isolierung von unten (Styrodur) und Seiten (z. B. ein spezielles PUR-Schaum, mit dem wir immer unsere Pools isolieren). Wenn es um Stärke der Wärmepumpe geht, reicht normalerweise für die Pools, die nicht länger als 7 Meter sind, eine 5- oder 7-kW-Pumpe. Bis 10 Meter empfehlen wir 7 oder 10 kW, aber eigentlich ist das sehr individuell, weil eine 10 kW-Pumpe kann auch für die kleinen Pools montiert werden, um das Wasser sehr schnell vorzuheizen.

 

Im Grunde genommen sind Wärmepumpen leicht zu pflegen. Auf jeden Fall sollen wir die Bedienungsanleitung durchlesen und sich nach Pflegehinweisen richten. Die wichtigste Information ist die Tatsache, dass Pumpen immer einen Luftzugang brauchen und wenn die Lufttemperaturen niedriger als 5 Grad Celsius sind, sollen Pumpen ausgeschaltet, demontiert und trocken gelagert werden.