Schwimmen und Wirbelsäule

Sport hat einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit. Nicht jeder mag jedoch laufen oder das Fitnessstudio besuchen. Solchen Personen können wir das Schwimmen empfehlen – es hilft beim Streben  nach einem schöneren Körper und wirkt entspannend.

Pool vs. Wirbelsäule

Das Schwimmen gehört zu den Sportarten, die von fast allen Spezialisten empfohlen werden. Regelmäßige Trainings bringen zahlreiche Vorteile allen, unabhängig von dem Alter oder der Kondition. Sie verstärken Muskeln und entlasten die Wirbelsäule. Sie korrigieren Haltungsfehler und verbessern die Silhouette. Wichtig ist auch, dass das Schwimmen keine Gelenke belastet und wird aus diesem Grund bei Knie- oder Hüftprellungen. Das ist auch eine ideale Erholung nach dem Arbeitstag im Büro, weil es alle Muskeln engagiert.

Besserer Atem

Die Fähigkeit, den Atem zu kontrollieren, kann sehr nützlich sein. Es wurde nachgewiesen, dass die Lungen dieser, die regelmäßig schwimmen, eine größere Kapazität haben. Das ist besonders wichtig bei Problemen mit Atemwegen, die zu verschiedenen Krankheiten – von Asthma bis Herzinfarkt – führen können. Das Schwimmen wirkt auch entspannend und wird allen gestressten Menschen empohlen.

Welcher Schwimmstil ist der beste?

Im Grunde ist jede Form der Bewegungsaktivität im Pool vorteilhaft. Bei Schmerzen der Wirbelsäule oder Arme lohnt es sich, sich fürs Rückenschwimmen zu entscheiden. Das verbessert das Funktionieren aller Gelenke. Außerdem verstärkt es Bauchmuskeln. Die ganze Silhouette wird dadurch schlanker und viel stabiler.

Das Schwimmen ist eine wichtige Fähigkeit, die nicht nur körperliche Entwicklung ermöglicht, sondern auch Wassersport treiben lässt. Alle Nichtschwimmer sollten also schnellstmöglich das Lernen beginnen. Zum eigenen Wohl und… Spaß. Der Gartenpool wird notwendig sein!